Training für Mehr Ausdauer: Welche Sportart und Trainingsmethoden helfen?

Ausdauertraining
Ausdauertraining

Joggen, Radfahren und auch Schwimmen sind die Sportarten, bei denen man eine gute Ausdauer benötigt und die einem dazu verhelfen, fit zu bleiben und Stress abzubauen.

Da man am Anfang sehr schnell außer Atem kommt und seine Belastungsgrenze relativ zügig erreicht, ist es wichtig, seine Ausdauer kontinuierlich zu steigern. Doch hierbei ist es wichtig, es langsam anzugehen und nicht zu schnell zu viel zu wollen.

Was versteht man unter Kondition?

Der Begriff kommt aus dem Lateinischen und wird mit dem Wort „Beschaffenheit“ oder „Zustand“ ins Deutsche übersetzt. Hinter dem Begriff verbirgt sich also die Leistungsfähigkeit eines Körpers.

Effektive Sportarten zur Verbesserung der Ausdauer

Um Erfolge zu erzielen, ist es wichtig, dass man seine Ziele klar formuliert und ein abwechslungsreiches Krafttraining durchführt. Der Körper ist in der Lage, sich sehr schnell an eine immer wiederkehrende Belastung zu gewöhnen. Deshalb sollte man darauf achten, dass sich anstrengendere Trainingseinheiten mit ruhigeren Einheiten abwechseln.

1. Joggen

Laufen ist in Deutschland einer der beliebtesten Ausdauersportarten. Man braucht keine teure Ausrüstung um diese Sportart auszuführen und sie ist auch nicht jahreszeitenabhängig. Schon ein moderater Dauerlauf wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus. Für Menschen, die an hohem Blutdruck, Diabetes oder einem zu hohen Cholesterin-Spiegel leiden, eigenet sich das Joggen ebenfalls.

Wichtig ist hierbei, dass man sich vor dem Laufen gut aufwärmt und danach noch einige Minuten gemütlich walkt um dem Körper die nötige Regeneration zu gewährleisten. Zu Beginn sollten sich kurze Laufeinheiten mit ebenfalls kurzen Phasen des gemütlichem Gehens abwechseln. Dieses Wechseltraining sollte im Laufe der Zeit stetig gesteigert werden um die Kondition zu verbessern.

2. Radfahren

Radfahren ist eine Sportart, die wesentlich schonender für die Gelenke ist, als zum Beispiel das Joggen. Am Anfang sollte man keine zu großen Touren planen sondern mit kleinen Runden beginnen. Der Rücken sollte dabei stets gerade gehalten werden. Bei Steigerungen sollte man sich nicht scheuen, in den ersten Gang zu schalten. Denn auch damit trainiert man die Kondition sowie Bauch, Beine und Po.

3. Schwimmen

Schwimmen ist vor allem für Menschen sehr gut geeignet, die mit einem zu hohen Gewicht kämpfen. Im Wasser wiegt man nur noch ein Zehntel des eigentlichen Gewichts und ist obendrein noch sehr viel beweglicher. Im Gegensatz zum Radfahren und Laufen, kommt man beim Schwimmen weniger schnell aus der Puste, was jedoch nicht bedeutet, dass man die Kondition nicht trainiert. Durch den hydrostatischen Druck im Wasser wird mehr Blut aus den Blutgefäßen in den Brustraum gepumpt. Dadurch wird die Durchblutung des Herzens verbessert und die Herzfrequenz sinkt.

4. Badminton

Badminton ist mittlerweile eine sehr beliebte Sportart geworden. Sie macht nicht nur Spaß, sondern fördert auch die Fähigkeit der Reaktion, der Koordination, der Konzentration und der Kondition. Anfangs sollte man einen Kurs belegen um die richtige Technik und die Regeln zu erlernen.

Wer etwas für seine Gesundheit und Fitness tun möchte, kommt um ein gutes Konditionstraining nicht herum. Doch wenn man einige Dinge beachtet, dann kann man dabei sehr viel Spaß haben und gute Erfolge erzielen, die einem das Sport treiben schon nach kurzer Zeit um einiges erleichtern.